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Tierquälerei ist leider immer noch sehr verbreitet .....

 

..... wer Tiere nicht leiden mag, sollte ihnen doch einfach aus dem Weg gegen – zu Menschen die man nicht  mag,  geht man doch auch nicht hin – aber man quält diese nicht  und lässt Sie einfach in Ruhe – und das sollte man mit den Tieren genauso machen, es sind eben genauso Mitgeschöpfe dieser Welt und keine wertlosen Sachen.

 

 

Es ist schon schlimm genug, was der Mensch den Nutztieren immer noch antut ***, können wir denn nicht einmal die Haustiere so behandeln, als wenn Sie zu uns gehörten –  wenn jeder „sein“ Tier so behandelt  dann ist es auch verständlich – wenn ein Gericht wie u.a. ein solches Urteil spricht – denn für manchen älteren Menschen ist „sein“ Tier der letzte Partner um den er sich kümmern kann.

 

*** Legehennenbatterien – Schweine und Rinder die nie die Natur erleben und nie Gras auf der Wiese fressen können – Pferde die nicht das verdiente Gnadenbrot erhalten – Geflügel das gemästet und gestopft wird und dabei nicht einmal ein Jahr erlebt.  Alle Geschöpfe werden geboren um zu sterben – aber können wir nicht unseren Mitgeschöpfen ein wenigstens „kleines glückliches Leben“ ermöglichen ?.

 

Wohl kaum, wenn man das Leid der „Menschen“ in manchen Erdteilen sieht – stündlich und täglich und immer wieder.

 

Machen wir bitte nicht so weiter – jedes Tier ist ebenso kein Viech wie der Mensch auch nicht  – es ist ein Geschöpf Gottes wie der Mensch.

 

 

Hallo liebe Tierfreunde !

 

Ein Tier und ganz besonders ein Haustier ist nach einem Urteil des Amtsgerichts Idar-Oberstein nicht nur eine Sache !

 

Ein ausgewachsener Schäferhund richtete einen kleinen Mischlingshund so übel zu, so das die Tierarztbehandlungskosten rund 4600, -- DM betrugen. Der Schäferhundehalter wollte diese Kosten nicht bezahlen – nach seiner Ansicht hätte der Mischling  eingeschläfert werden müssen – da er relativ wertlos ist. Der Schäferhundebesitzer wollte dann nur den Wiederbeschaffungswert ersetzen.

 

Der Gesetzgeber, der aber seit neuem das Tier ausdrücklich nicht mehr als Sache, sondern als Mitgeschöpf beurteilt, sprach ein weises Urteil.  Auch wenn der Mischlingshund praktisch „wertlos“ ist, waren die Aufwendungen aufgrund der persönlichen Beziehungen seines Besitzers zum Tier ausschlaggebend, das die Heilkosten zu ersetzen sind – vor allem dann, wenn diese nicht wirklich unverhältnismäßig hoch sind – wie in diesem Fall.

 

Bei einem „Familientier“ ist das Interesse zur Heilbehandlung wesentlich höher einzuschätzen als bei einem reinen Nutztier.

 

Und dies ist nicht nur dort anzuwenden, wo sich zwei Tiere begegnen, sondern auch dann, wenn mutwillig und rücksichtslos Tiere von Menschen verletzt werden ( Hauskatze Schwanz ausgerissen usw.). Es ist kein Kavaliersdelikt mehr  - sondern auf solche Leute können wesentliche Schadensersatzklagen zukommen – von einer zusätzlichen Anzeige wegen Tierquälerei ganz abgesehen.

 

Tiere können ihr Leid nicht in Worte fassen, darum brauchen sie unsere Stimme, unsere Hilfe. Auch die Ihre. - (R.Lunghardt)

 

 

 

Lebensraum von Puten die tierquälerisch gehalten und wohl auch aufgezogen werden - zum Verzehr für uns. Qualvoll gekürzter Schnabel bei Puten - um Kannibalismus unter den nicht Art gerecht gehaltenen Tieren zu vermeiden.

Aus einem Beitrag von E. Schödel

 

Sagen auch Sie daher NEIN  zu solchen Produkten, wo erkennbar ist, dass diese nur durch tierquälerische Haltung und qualvollen Tierversuchen, produziert werden. Warum müssen wir unsere Mitgeschöpfe qualvoll leiden lassen, nur damit diese möglichst billig auf den Markt kommen, warum ist es uns nicht wert, solche Tierhalter zu unterstützen, die eine Art gerechte Tierhaltung auch von Nutztieren garantieren und praktizieren.

 

Quelle Tierschutzverein SOM e.V.

 

 

Ein Auszug aus der Frankenpost vom 2. Januar 2001. Leider tragen sich solche Tierquälereien auch vor unserer eigenen Haustüre zu. Tierliebhaber sollten sich nicht scheuen solche Leute zur Anzeige zu bringen.  - Und dies könnte man noch immerzu fortsetzen !!!! TRAURIG

 

 

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