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Ochsenkopf  der zweithöchste Berg des Fichtelgebirges

 

Der Ochsenkopf ist 1024 m hoch - auf dem Gipfel befindet sich der Sendeturm des Bayerischen Rundfunks sowie weitere Gebäude – Asenturm.

 

Blick vom Ochsenkopf am 31.12.2013 – mit einem Wolkenmeer

Bild Fred Hofmann – Streitau

 

 

 

 

Orte wie Bischofsgrün, Mehlmeisel, Warmensteinach und Fichtelberg laden Sie zu einem gemütlichen Urlaub ein. Wandern, Freizeitaktivität und urige Gasthäuser sowie moderne Hotels und Unterkünfte werden Sie erfreuen.

 

Unser Fichtelgebirge, eine liebenswerte Mittelgebirgslandschaft bietet Ihnen Urlaub, Erholung ohne Stress, Wanderfreuden und eine Gastlichkeit die Sie immer wieder kommen lässt.

 

Eine neue Rodelbahn für den wurde neben der bereits bestehenden Sommemrodelbahn gebaut und ist auf dem neuesten Stand der Technik

 

 

 

Am Osthang des Ochsenkopfes in 887 m Höhe entspringt die Mainquelle. Unterhalb der Mainquelle in 750 m Höhe befindet sich die Naabquelle.

 

Eine tolle Sommerrodelbahn ist am Ochsenkopf ebenfalls vorhanden. Skipisten und Loipen bieten Gelegenheit für besten Wintersport.

 

Wandermedaille anlässlich einer IVV Wanderung mit Ansicht der Mainquelle (Weißer Main)Am Osthang des Ochsenkopfes in 887 m entspringt die Mainquelle.

 

Wandermedaille IVV

 

Der 1957/ 58 erbaute Fernsehsendeturm ist mit 177 m Höhe weithin übers Land sichtbar und kennzeichnet den Ochsenkopf. Der 1922 / 23 vom Fichtelgebirgsverein erbaute Asenturm wird bewirtschaftet und ist eine leistungsfähige Berggaststätte. Die Bergstation der beiden Sessellifte befindet sich ebenfalls auf dem Gipfel des Ochsenkopfes.

 

 

 

 

 

 

Auch um den Ochsenkopf sowie die weiteren Berge des Fichtelgebirges oder wie es auch genannt wird, um das Granitene Hufeisen gibt es viele Sagen und Legenden.

 

Der Ochsenkopf wurde 1785 von W.v. Goethe besucht. Eine Sage berichtet davon das früher die Bauern ihre Herden an den Hängen des Ochsenkopfes weideten. Als einmal ein Ochse verloren ging und nach Jahren nur noch der abgenagte Schädel gefunden wurde, soll das Wahrzeichen „der Ochsenkopf“ in einen Felsblock gemeißelt worden sein.

 

 

Hier finden Sie aktuelle Bilder vom Ochsenkopf Link zu >

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