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Marlesreuth - Simon und Judas

Evangelische Kirche - Landkreis Hof – früher ehemaliger Landkreis Naila

 

Baugeschichte

Kurzfassung

 

Um 1440 wird eine Capelle  in Marcksreut genannt. Der Name Marcksreuth bezieht sich auf die Grenzlage des Ortes . Durch Marlesreuth lief in früherer Zeit die Grenze der Burggräfl. Nürnbergerischen und  des Bischöfl. Bambergischen  Amtes. 1576 wurde die Kapelle bei einem Gewitter  vernichtet.

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

Epitaphe in der Kirche bezeugen, das mehrere Adelige aus dem 16. u. 17. Jh. dort begraben sind. Aus der Zeit um 1685 und 1688 sind noch Gegenstände (Hostienteller und Abendmahlskelch)  vorhanden. Altar von Johann Nikolaus Knoll  von 1747. Taufengel und Orgelgehäuse ebenfalls ein Schnitzwerk  des Künstlers Knoll. Bilder und Emporenbemalung stammen von den Hofer Künstlern Heinrich M. Lohe und H. Samuel Lohe.

In den Jahren 1865 und 1866 fand eine Kirchenrenovierung statt, wobei auch der Taufengel  abmontiert wurde. Dieser war wie zu der Zeit damals üblich, an einem Seil an der Decke hing und  bei Bedarf herabgelassen werden konnte.

Die „große Glocke“ aus dem Jahre 1729  läutet heute noch, neben den 1951 neu installierten drei bronzenen Glocken. Eine im Jahre 1920 erstellte Orgel wurde bei einer im Jahre 1977 durchgeführten Kirchenrenovierung erneuert.

 

 

Bei dieser Renovierung  wurde auch der auf dem Dachboden verstaute Taufengel im Altarraum wieder aufgestellt.

Im Jahr 1962 feierte die Gemeinde das 600jährige Bestehen.

 

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Historische und „alte“ Kirchen unserer Region, vorgestellt in Bildern und kurzer Beschreibung. Jede Kirche freut sich über Ihren Besuch, bei dem Sie ein stilles Gebet sprechen können um vielleicht manche Alltagssorgen hinter sich zu lassen und Sie können durch ein solches stille Gebet neue Kraft mit „GOTT“ gewinnen für den  Weg im täglichen Alltag.

 

Viele Gotteshäuser haben ihre Türen offen und Sie können jederzeit dort eintreten.

 

Quellenangaben siehe Startseite Kirchen.

 

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