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Der schwäbische

 Bund

kam mit

10.000 Soldaten

und 1500

bewaffneten Reitern. Dazu 900 Zentner

Pulver und 36

schweren Geschützen um die „Raubnester“  in Sparneck, Stockenroth, Waldstein, Uprode und Gattendorf

zu schleifen (dem

Erdboden gleich zu machen).

 

 

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Hag mit der Burgruine „Uprode“ bei Oppenroth

Bug bei Weißdorf – Landkreis Hof/Saale – früher ehemaliger Landkreis Münchberg.

Der Hag ist 604 m hoch.

Aufnahmen um 1987 – leider wächst die Ruine immer mehr zu und es ist schwer- hier noch die Überreste wie den Burggraben usw. zu entdecken.

 

Bild ehemaliger Burggraben

 

Unterhalb von Oppenroth bestand eine Furt durch die Saale. Die Altstraße die über Seulbitz führte ging ebenfalls hier vorbei. In Oppenroth gibt es übrigens eine sehr schöne Ausflugsgaststätte mit Biergarten unter Kastanien.

 

Burgruine Uprode

 

Erbaut um 1320 – urkundlich erwähnt um 1373.

 

Die Burgruine Uprode bei Weißdorf oder Oppenroth auf dem „Hag“.

 

 

 

Bild von der „Schleifung“ der Burg Uprode aus dem Jahre 1523 von Hans Wandereisen.

 

 

Die Burg wurde vom Nürnberger Bund (Schwäbischer Bund) 1523 zerstört wegen angeblicher Verbindung zu den Raubrittern von Sparneck, die ihre Burg, das „Rote Schloss“ am Waldstein hatten.

 

Eine Verbindung zu dem Raubritter Thomas von Absberg wurde den Sparneckern unterstellt. Es wurden immer wieder Kaufleute entführt und Lösegeldforderungen gestellt, die Sparnecker halfen dem Raubritter Absberg beim Einkerkern der Entführten. Nach der Flucht von drei Geiseln aus dem roten Schloss (Waldstein) konnten diese dann in Nürnberg die Örtlichkeiten nennen, wo Sie gefangen gehalten wurden.

 

Burgruine Uprode

 

 

Burgruine Uprode

 

Auch weitere Burgen wurden durch den schwäbischen Band zerstört und in Schutt und Asche gelegt.

 

Die Burg wurde von den „Sparneckern“ (Ritter von Sparneck) erbaut, weitere Burgen waren das Rote Schloß am Waldstein, Burgen in Hallerstein, Stockenroth und Gattendorf. Das Wasserschloss in Weißdorf* gehörte ebenfalls zum Besitz.

 

*Spätere Besitzer waren auch Verwandte der Herren von Lüchau. Auch die Familien Reitzenstein und Kotzau hatten die Burg später wohl im Besitz.

 

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