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MARTERSTEIN genannt der „JUDENSTEIN“

Landkreis Hof/Saale – ehemaliger Landkreis Münchberg

 

 

 

 

 

 

Der Stein steht an der Altstraße Stammbach – Marktschorgast und zwar auf der Grenze Kulmbach – Münchberg oder Marktschorgast – Stammbach.

 

Sagen:  Hier soll ein Kaufmann ermordet worden sein.

 

Eine weitere Sage erzählt von einem kleinen grauen Männlein dass dort einmal hinter einem Stein gehaust haben soll und den Bauer Jahreis um Erlösung gebeten hat. Dieser sollte heiraten und dann seinen Ehering bringen. Er durfte aber niemanden davon erzählen. Als der Bauer dann tatsächlich geheiratet hatte, erzählte er die Geschichte dem Pfarrer. Dieser gab dem Bauern den Rat, den Ring hinzubringen. Doch das graue Männlein wusste bereits von dem Verrat und sagte dem Bauern, dass er es nicht erlösen könnte. Seitdem wurde das Männlein nicht mehr gesehen.

 

 

 

Bilder August 2011 mit Genehmigung von © Fred Hofmann, Streitau

 

Alte Flurdenkmäler von denen man nichts mehr wusste, wurden damals mit einer jüdischen Legende versehen. Weissensteinverein Stammbach e.V. Text : Werner Geigner.

 

Text auf der vorhandenen Info-Tafel:

Der Judenstein – Ein altes vorchristliches Wegezeichen an der uralten Nord-Süd-Altstraße zwischen der Ostsee und der Adria. Der Sage nach wurde an dieser Stelle ein reicher jüdischer Kaufmann, der auf dieser Straße unterwegs war, erschlagen. Zur Sühne dieses Verbrechens wurde der Judenstein errichtet. Bodendenkmäler mit „Juden“ in der Bezeichnung datieren in das 10.-12. Jahrhundert, als Juden in größerer Anzahl von den deutschen Kaisern im „heiligen römischen Reich deutscher Nation“ angesiedelt wurden.

 

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